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Für eine solide Politik ohne Machenschaften

Meine Grundsätze

Wir brauchen in Bremen nicht noch mehr Politiker-Bla-Bla. Sondern deutliche Worte und konkrete Vorschläge. Ich will die echten Sorgen der Bremer im Parlament zur Sprache bringen. Auch die Belastungen durch die Migration dürfen in Bremen kein Tabu mehr sein. Meine Ziele: mehr Sicherheit für alle Bremer, eine bessere Bildung und die Beseitigung des Dauerstaus in Bremen.
Und endlich Schluss mit den ständigen Steuergeldverschwendungen in dieser Stadt. Mir geht es um Gerechtigkeit, Freiheit, Recht und Ordnung.

Mein Leben

Ich bin ein überzeugter Bremer und seit Jahrzehnten mit dieser Stadt verbunden. Geboren wurde ich 1958 in der Schwesterstadt- Bremerhaven.
Dort wuchs ich auch auf. Ein waschechtes Kind des Bundelandes Bremen also, denn dadurch bin ich mit den Eigenheiten beider Städte vertraut. Im Laufe meines Berufslebens habe ich auch viele andere Orte kennengelernt. Doch immer wieder zog es mich an die Weser.
Nach dem Abitur folgte ein Zeitungsvolontariat in Hannover und im Harz. Meine erste Anstellung als ausgebildeter Redakteur war bei den „Cuxhavener Nachrichten“,, dann der Wechsel als Redakteur für Landespolitik und Mitglied der Landespressekonferenz Niedersachsen in Hannover. Als freier Mitarbeiter war ich für das NDR-Fernsehen ( unter anderem für die „Tagesthemen“) und als politischer Korrespondent des Deutschen Depeschendienstes (ddp) tätig.
In dieser Zeit war ich auch Autor der „Zeit“, für die Ressorts Wirtschaft, Dossier und Modernes Leben. Weitere Stationen: Reporter bei Radio Bremen,
Redakteur und Chef vom Dienst beim Sendestart von „Stern TV“. 1992 erfolgte in Bremen dann die Gründung der eigenen Produktionsfirma „Studio Bremen Hinrich Lührssen GmbH “, die mit 12 Mitarbeitern jährlich rund 500 Sendeminuten mit bundesweiter Ausstrahlung herstellen konnte. Seit der Gründung gab es viele Kunden: wie Sat 1 mit der „24 Stunden-Reportage“, RTL mit dem Magazin „Extra“, Pro Sieben mit den „Reportern“ oder das ZDF mit der Sendung „Frontal 21“.
Daneben habe ich bisher drei Sachbücher für den Rowohlt-Verlag geschrieben. Mein Buch über Beamtendeutsch mit dem schönen Titel „Raumübergreifendes Großgrün“ schaffte es auf vordere Plätze in den Bestseller-Listen.
Seit 2004 bin ich auch wieder als Reporter für „buten un binnen“ unterwegs. Meine Spezialgebiete für viele Sendungen: Amtswillkür, Behördenpannen und Steuergeldverschwendung.
Ich bin verheiratet und habe einen Sohn. Mein Hobby: alte Autos – Young- und Oldtimer. Zur Zeit besitze ich einen VW-Käfer 1303 S, Baujahr 1973.
Und selbstverständlich bin ich jederzeit für Familie und Freunde da.

Meine Ziele

Wer seine Heimat liebt, der sollte sie auch schützen. Jeder sollte sich in dieser Stadt sicher fühlen und nicht Angst vor Einbrüchen, Überfällen und Belästigungen haben müssen. Sicherheit ist auch eine soziale Angelegenheit. Wohlhabende und Reiche können sich zur Not vor Verbrechen schützen – wir Normalbürger können das nicht. Die Stadt muss für unsere Sicherheit sorgen – dafür zahlen wir schließlich auch Steuern.

Bremen braucht eine andere Verkehrspolitik. Wir Autofahrer sollten nicht länger verteufelt werden. Nicht jeder kann mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Die Dauerstaus in Bremen sind auf schwerwiegende Management-Fehler und auf eine völlig fehlgeleitete rot-grüne Verkehrsideologie zurückzuführen. Die jetzige Verkehrspolitik des Bremer Senats schadet nicht nur Autofahrern und Unternehmen, sie sorgt auch für zusätzliche Belastungen der Umwelt.

Tempo 30 macht für Haupt- und Durchgangsstraßen keinen Sinn. Kostenlose Tickets für den öffentlichen Nahverkehr kann sich Bremen überhaupt nicht leisten. Den Versprechen der Politiker vor der Wahl ist auch dieses Mal nicht zu trauen. Stattdessen brauchen wir eine übersichtliche Preisgestaltung, bei der auch die soziale Situation vieler Bremer Rentner berücksichtigt wird.

Bremen ist eine weltoffene Stadt. Wer wirklich unsere Hilfe braucht, soll sie auch bekommen. Aber wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn unsere Hilfsbereitschaft missbraucht wird. Ausländische Straftäter sind umgehend abzuschieben. Asylverfahren können wesentlich beschleunigt werden, wie es uns die Niederlande als Nachbarland vormachen. Wer hier lebt, sollte sich anpassen und sich an unsere Regeln halten. Bremen sollte Bremen bleiben.

Mehr Sicherheit

Bremen zählt leider zu den unsichersten Großstädten in Deutschland. Und noch nicht einmal die Hälfte aller Straftaten wird aufgeklärt. Das möchte ich ändern: Wir brauchen mehr Polizeibeamte und eine schnellere Justiz. Wer schnell nach einer Straftat verurteilt wird, merkt auch schneller, was er angerichtet hat. Gegen die kriminellen Clans, die das organisierte Verbrechen in Bremen beherrschen, muss härter vorgegangen werden. Polizeireviere müssen rund um die Uhr geöffnet sein. Die plante Polizeireform mit ihrer dezentralen Anzeigenaufnahme lehnen wir ab. Warum sollen wir Steuerzahler quer durch die Stadt fahren müssen, um persönlich mit der Polizei reden zu können?

Weniger für Politiker – mehr für Bürger

Ausgerechnet Bremen als ärmstes Bundesland leistet sich die größte Abgeordnetendichte. Bald 84 bezahlte Parlamentarier in der Bürgerschaft – das ist viel zu viel. 50 Abgeordnete würden durchaus reichen. Ersparnis: rund 2,3 Millionen Euro in nur einem Jahr. Auch die Fraktionszuschüsse sollten halbiert werden – das sind dann noch einmal jährlich rund 2,5 Millionen Euro. Stattdessen: mehr direkte Demokratie durch die Bürger.

Asyl-Missbrauch beenden

Die Abschaffung der Grenzkontrollen war ein Fehler. Jedes Land muss wissen, wer warum kommen will. Die Asylverfahren müssen und können erheblich beschleunigt werden. Asylanträge sind aus dem Herkunftsland zu stellen. Erst nach einer Bewilligung sollte die Einreise möglich sein. Straffällige Asylbewerber sind sofort auszuweisen. Für abgelehnte Asylbewerber ist eine Integration unsinnig. Sie müssen unsere Stadt so schnell wie möglich verlassen. Und zwar auch deshalb, damit wir für wirklich Hilfsbedürftige Platz und Geld haben.

Bildungschaos beenden

Die Ergebnisse bei vielen Vergleichen sind eindeutig: das Bremer Schulmodell Ist untauglich. Unser Ansatz lautet vielmehr: alle Schüler sind gleichwertig, aber nicht gleich. Wir sind deshalb für die Rückkehr zum dreigegliederten Schulsystem mit Haupt- und Realschule sowie Gymnasium. Die Inklusion schadet den betroffenen Kindern und bremst das Lerntempo der anderen. Sie ist nichts anders als eine ideologieverbrämte Ausrede, um Förderschulen schließen zu können. Doch dort sind Kinder mit Handikap in der Regel am besten aufgehoben.

Durch die Masseneinwanderung sind für viele deutsche Kinder und deren Eltern schwierige Situationen entstanden. Klassenverbände mit einer Migrationsquote von 80 Prozent oder sogar mehr sind in Bremen leider keine Ausnahmen mehr. Über die Probleme muss endlich in Bremen offen gesprochen und schnell gehandelt werden. Wer hat Vorteile davon, wenn Deutsch in einer Schulkasse zur Minderheitensprache wird ?

In die regulären Schulklassen sollten Kinder erst dann aufgenommen werden, wenn ihre Deutsch-Kenntnisse ausreichend sind und sie sich mit Mitschülern und Lehrern in Deutsch verständigen können.

Ab der dritten Klasse sind Schulnoten statt Bewertungen sinnvoll. Sitzenbleiben ist keine Tradition von gestern, sondern hilft bei der Steigerung des Lernniveaus. Für Mobbing brauchen wir eine Meldepflicht, um den betroffenen Schüler besser helfen zu können.

Mehr Mittelstand

Bisher setzt die von der SPD dominierte Wirtschaftspolitik nur auf Großprojekte wie den OTB in Bremerhaven oder die Borgward-Ansiedlung in Bremen und scheitert damit regelmäßig. Arbeitsplätze schafft vor allem der Mittelstand und sollte deshalb entsprechend gefördert werden. Viel zu viele Vorschriften machen den Mittelständlern in Bremen das Leben unnötig schwer. Dieser Paragraphendschungel soll schnellstmöglich gerodet werden.

Die Bürger in Wut fordern eine Existenzgründeroffensive mit günstigen Krediten.

Um leerstehende Geschäfte vor allem in Bremen-Nord zu vermeiden, sollte die Anmietung durch Mietzuschüsse gefördert werden.

Die Zwangsmitgliedschaft in IHK, Arbeitnehmer- und Handelskammer ist gerade für kleine Unternehmen eine unnötige Belastung. Die Mitgliedschaft sollte frei gestellt werden.

Die Digitalisierung ist nicht nur ein Segen, sie wird viele Arbeitsplätze kosten. Besonders die Arbeitnehmer in den Häfen sind durch eine gigantische Rationalisierungswelle bedroht. Auch hier dürfen die Probleme nicht schöngeredet werden, wir müssen jetzt Perspektiven für die betroffenen Arbeitnehmer entwickeln.

Mehr Geld

Die Finanzlage des Bundeslandes Bremen ist entgegen der Darstellung durch den Bürgermeister weiterhin desolat. Jeden Tag wächst der Bremer Schuldenberg um 37.000 Euro Mehr als zehn Prozent des Bremer Haushaltes müssen allein für die Zinsen ausgeben werden.

Die Hälfte der Sanierungshilfen des Bundes in einer Höhe von 400 Millionen Euro sollte deshalb für die Schuldentilgung ausgegeben werden. Wir brauchen ein konsequentes Vorgehen gegen Steuer- und Sozialbetrug.

Bisher ist Bremen eine Hochburg der Steuerverschwender.

Der zu enge Tunnel in Oberneuland, das „Blaue Band“ in Vegesack – nur einige Beispiele. Wir arbeiten hart für unser Geld und für unsere Steuern – deshalb sollten Bremer Politiker damit endlich vernünftig umgehen.

Bremen ist eine Pendler-Stadt. Deshalb wäre es nur gerecht, wenn Einkommens- und Lohnsteuer künftig aufgeteilt werden: je zur Hälfte am Wohn- und Arbeitsort. Das würde Bremen mit einem Schlag enorm entlasten.

Mehr Wohnraum

Wohnungsmieten müssen bezahlbar bleiben. Jetzt rächt es sich, dass der soziale Wohnungsbau in Bremen jahrzehntelang von der SPD und den Grünen vernachlässigt wurde. Auch hier gilt: es gibt zu viele Vorschriften , die das Wachstum bremsen. Baurecht und Energie-Bestimmungen müssen dringend entrümpelt werden. Zur Entspannung kann auch die Umwandlung von Büroimmobilien und öffentlichen Liegenschaften in Wohnraum beitragen.

Asylbewerber sollten nicht weiter in Wohnungen, sondern in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden.

Mehr Tierschutz

Bremen braucht mehr Auslaufflächen für Hunde und mehr Behälter, um den Hundekot zu beseitigen. Die Hundesteuer sollte abgeschafft werden, schließlich werden auch für Katzen oder Kanarienvögel keine Steuern erhoben.

Tiertransporte im Land Bremen sollten schärfer kontrolliert werden.

Weitere Anregungen

Weitere Anregungen nehme ich gern entgegen.
Auch Kritik kann hilfreich sein.

Schreiben Sie mir: info@hinrich-klartext.de

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